Wie blitze ich richtig – Teil unternull

Als erstes sollten wir mal etwas über das Lichtverhalten wissen, danach sollten wir etwas über das Licht wissen und dann sollten wir diese Gesetze mit Blitzgeist anwenden. Klar eine Grundausstattung ist Voraussetzung um gute Blitzebilder zu machen. Ich denke, so mit 20 – 30 TEUR ist man dabei. Wer das nicht kann oder will, der kauft sich kleine Blitzchen und ordnet sie,z.B. nach dem quadratischen Prinzip an. Jeder kann somit ein Profistudio im Kleinen ersetzten um astreine coole Blitzebildchen zu machen. Jo, ich bin mal wieder Ars…mäßig sympathisch drauf.

Wer viel Blitzt, blitzt Blitzmist

Wer viel Blitzt, blitzt Blitzmist

Als Oberdummschwafler ertrage ich die noch blöderen Hyperdummschwafler überhaupt nicht. Warum werden wir soviel Mist ausgesetzt? Keine Ahnung, ist halt so. Ich habe es sehr gerne, wenn mich jemand in Frage stellt, mich sogar empört beleidigt und mir beweist, dass ich ein Blödsinn von mir gebe. Ich lerne dadurch und lasse mich belehren. Das ist gut. Klar mache ich Fehler und manchmal liege ich echt voll daneben. Meistens aber nicht. Bei meinen Seminaren fordere ich alle TeilnehmerInnen auf, sich sofort zu wehren, wenn ihnen was Spanisch vorkommt. Sie sollen kritisch sein, dem Angeber da vorne nicht alles abnehmen, ihn anbaggern und fordern. Schließlich zahlen sie um „Richtiges“ zu erfahren. Oft wurde ich schon arg in die Enge getrieben. Was ich dabei gelernt habe ist einfach: Halt deine Klappe und rede nicht von Dingen, die du nicht verstehst. OK, wie war das mit dem Blitzen? 90% der von mir teuer erworbenen Literatur zu diesem Thema ist einfach im Müll gelandet. 95% der Blogs die ich kenne habe ich nach Übelkeitsattacken mit Kopfschmerzen & anschließender posttraumatischer Belastungsstörung dank meiner starken Psyche fast überwunden. Was geblieben ist bei diesem Reizthema ist offensichtlich. Hohes, primitives Aggressionspotential. Ich arbeite daran, wirklich! Es ist mir so peinlich diese Schwäche hier offen preiszugeben, hilft aber den Heilungsprozess zu unterstützen.

Gut, bemühe ich mich mal um eine sachliche Aussage. Ich bewundere den Andreas Bitesnich sehr. Ich selber mag keine Naktspezialistenfotofritzen, ihn bewundere ich! Der ist einfach genial und er ist Fotograf geworden, weil es passiert ist. Seine Geschichte ist so cool und so echt. Aber ich erwähne ihn aus einem ganz anderen Grund. Hier soll es ja um Blitzen und weniger um meine Ängste, Präferenzen und Wutausbrüche gehen. Ich bitte Euch, meine Werte LeserInnen, schaut euch seine Bilder an. Andreas Bitesnich, der Begnadete, blitzt immer nur mit EINEM EINZIGEN BLITZ, wenn er Menschen portraitiert. Daraus können wir lernen. Und warum tut er das? Ganz einfach. Das verrate ich euch aber hier nicht. Manchmal, wenn er gefragt wird, antwortet er darauf. Es lohnt sich sehr ihn aufzusuchen.

Blitzmich gut und Leuchte schön

Blitzmich gut und Leuchte schön

coming soon: Wie blitze ich richtig – Teil null

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Horst von Bohlen