Sieben Bilder und meine Angst

Manchmal spüre ich die Angst in mir. Ist es richtig hier zu sein; ist es gut mein Weg zu gehen; sollte ich nicht was anderes tun?

Sieben Bilder und ein Ausblick. Gnadenlose Realität – ich bin und tue was ich muss, weil ich will.

Die Nacht schaut mich an. "Tue was und vertraue und vertraue nicht weil du tust"

Die Nacht schaut mich an. „Tue was und vertraue“

Der Morgen bricht bald auf. "Du wirst hart arbeiten, schäme dich nicht für das was du tust"

Der Morgen bricht bald auf. „Du wirst hart arbeiten, schäme dich nicht für das was du tust“

Dies Sonne geht auf. "Dir ist kalt und du hast Angst"

Dies Sonne geht auf. „Dir ist kalt und du hast Angst“

Es wird wärmer. "Hast du Angst weil du deine Arbeit liebst?"

Es wird wärmer. „Hast du Angst weil du deine Arbeit liebst?“

Die Farbe ändert sich. "wird dir warm, weil du dir deine Arbeit nicht zutraust?"

Die Farbe ändert sich. „wird dir warm, weil du dir deine Arbeit nicht zutraust?“

Es wird heiss. "Es ist Zeit zu gehen. Du wirst nicht viel Lob bekommen"

Es wird heiss. „Es ist Zeit zu gehen. Du wirst nicht viel Lob bekommen, musst auch nicht sein! Du tust dein Bestes“

Die Sonne scheint. "Ich tue meine Arbeit, bin nicht mehr reich an Geld"

Die Sonne scheint. „Ich tue meine Arbeit, bin nicht mehr reich an Geld… dafür voll an Bilder, Eindrücke & Freunde. Schenke viel :)“

… und dann, irgendwann nimmt Kathrine mich und meine Frau zum Lebensort eines der wichtigsten Poeten mit! Ich lese:

Jetzt bekomme ich langsam wirklich Angst

Jetzt bekomme ich langsam wirklich Angst

aber ich bin ja nur der kleine horstl, der große Bilder machen will. Ich bin und bleibe ein Kind mit Angst.

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Horst von Bohlen